1926 – 2026 Hundert Jahre Bund Offenbacher Künstler.
„was ist“
ist nach „was war“
der Titel der zweiten BOK-Ausstellung im Jubiläumsjahr 2026.
Im Herbst folgt die OpenCall-Ausstellung „was wird“ .

„was ist“ Ausstellungseröffnung mit BOK-Mitgliedern im Haus der Stadtgeschichte © Barbara Walzer

Ausstellungseröffnung mit OBB Dr. Felix Schwenke + BOK-Vorstand: Ilka Mottscheller + Thomas Lemnitzer.

Eröffnung der BOK-Jubiläumsausstellung im Haus der Stadtgeschichte. Fotos © Hans-Jürgen Herrmann
Der BOK: Hoher Anspruch – gute Kunst
Kunst möchte überraschen, irritieren, provozieren, begeistern und unterhalten.
Wir, die Künstler und Mitgestalter des BOK, wollen durch unsere Arbeiten den Menschen in unserer Stadt Impulse geben und Neugierde auf unsere Sichtweisen wecken. Schon seit 1926 ist der BOK eine Konstante im wechselvollen Kunstleben Offenbachs, ein von den Künstlerinnen und Künstlern geführter Verein. Veranstaltungen und Ausstellungen in seiner Galerie/Salon werden seit jeher von den Mitgliedern selbst konzipiert und realisiert. Kuratoren sind die Ausstellenden.
Unser Ziel ist es, neben den Künstlern des Vereins auch auswärtigen und jungen Künstlern als Gäste eine Plattform zu geben, und mit dem interessierten Publikum in regen Austausch zu treten. Wir freuen uns auf Neugier und Interesse.
Gepflegt wird die Vernetzung mit Museen, der Hochschule für Gestaltung HfG und weiteren kulturellen Institutionen unserer Stadt. Willkommen sind Kooperationen mit Kunstvereinen und anderen künstlerischen Gruppierungen sowie alternative Kunstprojekte. Und das auch weit über die Grenzen unserer Stadt hinaus.
Ursprünglich als Verein für bildende Künstlerinnen und Künstler gegründet, ist der BOK auch für andere Kunstsparten offen, und fördert den Kontakt unter den Künstlern und den Kunstrichtungen. Sowohl Malerei, Zeichnung, Fotografie, Skulptur, Multi-Media, Performance als auch Musik, Literatur, Film und Tanz finden einen Platz in der BOK- Galerie.

BOK-Mitglieder-Treffen am 19.02.2026 anläßlich der Jubiläumsausstellung 100 Jahre BOK • „was war“ im Haus der Stadtgeschichte © Foto: Hans-Jürgen Herrmann

