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SUMMARY:was war / 100 Jahre BOK
DESCRIPTION:1926 – 2026 – Hundert Jahre Bund Offenbacher Künstler »was war?«\nDie Stadt Offenbach macht uns zu unserem 100 jährigen Jubiläum ein ganz besonderes Geschenk: Drei Ausstellungen im Haus der Stadtgeschichte! \nDie erste Ausstellung widmet sich sich der Geschichte des Bundes Offenbacher Künstler e.V. und wird vom Team des Hauses der Stadtgeschichte kuratiert. \nEröffnung: Donnerstag\, 29. Januar\, 18 Uhr\nZur Feier dieses Jubiläums lädt die Stadt Offenbach im Haus der Stadtgeschichte ein. Die Vereinshistorie bildet den Ausgangspunkt. Teils unveröffentlichte Dokumente aus dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt und dem Stadtarchiv Offenbach\, private\, bislang nicht zugängliche Schriften und Dokumente sowie Werke der Kunstschaffenden aus der Museumssammlung machen die Vereinsgeschichte lebendig. \nDabei geht die 1.Ausstellung den verschiedenen historischen Fragen nach:\nWeshalb erfolgte am 15. Dezember 1926 die Gründung?\nWie erging es dem Verein während der Weltwirtschaftskrise und dem Nationalsozialismus?\nWie entwickelte das Vereinsleben sich nach dem Neuanfang 1945 bis hin zu den ersten Künstlerinnen im Vorstand?\nWelche Stätten und Begebenheiten waren in den vergangenen hundert Jahren\nwichtig für den BOK? \nHaus der Stadtgeschichte / Herrnstr. 61 :\,63065 Offenbach \nÖffnungszeiten :\nDi\, Mi\, Fr 13–18 Uhr\nLanger Museums Donnerstag 14–21 Uhr\nSa\, So\, Feiertage 11–18 Uhr\nAusstellung geht bis 10.05.2026\nFür angemeldete Gruppen auch vormittags geöffnet.\nFreitags freier Eintritt! \nEine Veranstaltung der Stadt Offenbach\nund des Haus der Stadtgeschichte Offenbach. \nInfos zum Programm des Jubiläumsjahres \n  \n 
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SUMMARY:Annie Devlin + Jackie Youn
DESCRIPTION:Never Empty\, Never Full – Never Not in Between \n/ Annie Devlin und Jackie Youn \nzeigen Objekte und Bilder  \nVernissage: Donnerstag\, 07. Mai\, um 19.00 Uhr\nBegrüßung : Ilka Mottscheller\nEinführung : Merja Herzog-Hellsten\nKünstlergespräch: Sonntag 17. Mai\, Meet The Artists\nPublikationsvorstellung:  Freitag 22. Mai \nDauer der Ausstellung:  bis 24.05. 2026\nÖffnungszeiten:\ndiesmal nur Samstags 16.00 – 19.00 Uhr sowie Sonntags 11.00 – 15.00 Uhr \nIm Zentrum der Ausstellung Never Empty\, Never Full – Never Not in Between steht das „Dazwischensein“ – ein Schwanken zwischen Nähe und Distanz\, Zugehörigkeit und Isolation\, Eigenem und Anderem. Es entfaltet sich im Erleben: in Momenten des Zögerns\, des Fremdseins\, des Nicht-ganz-Dazugehörens. Dieses Dazwischen prägt persönliche wie gesellschaftliche Erfahrungen\, Freundschaften\, familiäre Beziehungen\, Herkunft und Selbstwahrnehmung. Das Intime erscheint nicht als abgeschlossener Raum\, sondern als durchlässiger\, von Erwartungen und Blicken geprägter Zustand. \n\nAbbildungen:\nAnnie Devlin\, More than Enough\, 2025\, 45×60 cm\, © Jakob Otter \n\nJackie Youn\, the weight of what is not there\, 2025\, 45x45x45 cm\, © Jackie Youn
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SUMMARY:Kunstansichten 2026
DESCRIPTION:/ sprung in die zeit\nzu den diesjährigen KUNSTANSICHTEN 2026 zeigen \n/ acht KünstlerInnen\nAlicja Biegai\, Klaus Böhmer\, Brigitte Gutwerk\, Heide Khatschaturian\, Nandu Kriesche\, Reda Richter\, Claudia Weber\, Ursula Zepter zeigen in der BOK-Galerie  Malerei\, Assemblagen\, Collagen und Skulpturen. \nVernissage: Freitag\, 29.Mai • 19:30 Uhr\nEinführung: Nandu Kriesche \n\nAcht BOK-Künstlerinnen und Künstler antworten mit unterschiedlichen künstlerischen Positionen auf das Thema „Sprung in die Zeit “.\nDabei ist die Frage stets: Wie fühlt es sich an heute zu leben?  Wie kann ich mit Kunst antworten?Fragen\, die sich Künstler*Innen stellen\, denn dabei entstehen immer wieder subjektive Wahrnehmungen die mit der Allgemeingültigkeit Reibung verursachen. Ein jeder Gedanke ist ein Sprung in die Zeit. Auch jedes Bild\, auch das\, was noch nicht gemalt\, fotografiert oder anders visualisiert ist. Die Zeit läuft und wenn wir zurücksehen\, muß uns klar werden\, daß wir aus den Erfahrungen und dem Wissen vergangener Zeiten „Wertschöpfen.“Spring = Sprung = Bruch?\nJeder Erinnerung springt in die Zeit. Ein Déjà-vu lässt die Zeit für einen Moment einfrieren\, bringt uns zurück. Die Zeit bleibt nur für uns stehen\, denn sie läuft für die anderen weiter. Mit uns oder auch ohne uns. Zeitensprünge erweitern unser Wissen\, wenn wir mit offenem Blick nicht nur in die Zukunft\, sondern auch in die Vergangenheit blicken. Inspirationen aus vergangener Kunst hilft uns den Mut zu bekommen\, etwas in unserer Zeit nach vorne zu imaginieren. Es ist ein Moment der Transformation\, ein Augenblick in dem Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft ineinanderfließen\n\nSo wie es ohne Wandel keine Kontinuität gibt\, so gibt es auch ohne Kontinuität keinen Wandel. Denn je mehr sich das Umfeld verändert und Bezugspunkte sich im Nebel aufzulösen beginnen\, desto stärker stellen gerade KünstlerInnen die Frage nach dem Ursprung. (J.-C. Amann) \n 
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