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SUMMARY:Nadja Bauernfeind
DESCRIPTION:ÜBER DEM LAND UND ÜBER DEN WASSERN \nNadja Bauernfeind\nZeichnungen \nVernissage am Donnerstag\, den 16. Januar 2025 um 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK)\nEinführung: Christoph Schütte\, Frankfurt am Main\nMidissage am Freitag\, den 24. Januar um 16 Uhr\nArtist Talk mit Dr. Susanne Konrad \nNadja Bauernfeind präsentiert zwei aktuelle Bilder aus ihrer Serie GENESIS\, die eine Weiterentwicklung ihres bisherigen Schaffens darstellen. Bauernfeinds großformatige Impressionen aus dem Anthropozän\, in deren Mittelpunkt Industrieanlagen\, Flugzeuge und Bahnen stehen\, werden hier mit urtümlichen Landschaften kontrastiert. Inspiriert durch einen der ersten Sätze aus dem Alten Testament „Gottes Geist schwebte über den Wassern“ (1. Mose/Genesis 1) zeichnet die Künstlerin Meere auf schwarzem Pappkarton mit Lichterscheinungen auf dem Wasser und im Himmel. \nIn der Ausstellung werden Werke aus verschiedenen Schaffensperioden von Nadja Bauernfeind gezeigt\, welche ihre thematische Akzentverschiebung verdeutlichen. 
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SUMMARY:Fabian Schäfer
DESCRIPTION:»Wir« sind nicht die einzige Art von »Wir«\n \nFabian Schäfer- Skulptur\, Druckgrafik\, Installation \n\nVernissage am Donnerstag\, 20. Februar 2025 um 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK)\, \nEinführung: Fabian Schäfer\nMusik: Khadim Seck \nPodiumsdiskussion am 27.02.2025\, 19-21 Uhr\nVeranstalter: Kunstkollektiv mania\nTitel: „Zwischen Natur und Kultur: Warum wir neue Narrative brauchen“\nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die sich für Fragen der Subjektivität\, des Mensch-Natur-Verhältnisses und der\nökologischen Herausforderungen unserer Zeit interessieren.\nEingeladene Gäste: Dr. Katharina Hoppe\, Prof. Dr. Irene Schütze\, Dr. Nicola  Schuldt-Baumgart\, Fabian Schäfer\nModeration: Dr.phil. Ellen Wagner \nSchäfers Arbeit richtet den Fokus auf die Verortung des Menschen in seiner Umwelt und das\, was gesellschaftlich als Natur verhandelt wird. Das natürliche Ökosystem als symbolischer und emotionaler Raum\, den es zu untersuchen und zu erforschen gilt\, ist konstitutiv für seine Arbeit. Die Veränderungen und Zeitspuren von Landschaften und Wäldern im fortschreitenden Anthropozän sind unüberschaubare Prozesse\, die das Vorgehen seiner künstlerischen Arbeit\, eine Arbeit am Gedächtnis der Natur\, beeinflussen. \n„Die letzten Jahre ist ein wachsender Hype um das Thema netzwerkbasierte Lebewesen wie Baumpilze und Flechten\, mit ihrer mysteriösen Präsenz und ihrer symbiotischen Beziehung zu Bäumen\, entstanden. Diese Organismen fordern uns dazu auf\, neue Arten des Zuhörens zu entwickeln und unsere kulturellen\, moralischen und technischen Perspektiven zu erweitern. Die treibende Kraft zur Komplexität entsteht nicht durch Konkurrenz\, sondern vor allem durch kollektive Kooperation.“ \n  \n 
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