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SUMMARY:Rieta Roemer
DESCRIPTION:SEE YOU \nPortraits\nRieta Roemer\n\n\n\n\n\nVernissage: Donnerstag\, 12. März 2026\, 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK)\nEinführung: Dr. Chantal Eschenfelder\, Kunsthistorikerin \nFinissage: Sonntag\, 29. März 16 Uhr\nLesung von Ingrid Walter\, Autorin und Journalistin:\n„Brief aus Capri. Porträt einer inneren Landschaft.“\nEine poetische Annäherung an Monika Mann. \n\nMit ihrer Werkreihe SEE YOU widmet sich die Künstlerin Rieta Römer dem Portrait als Ausdruck einer Begegnung und ihrer subjektiven Sicht auf eine Person. Mit feinem Gespür für Zwischentöne fängt die Künstlerin individuelle Stimmungen ein. Expressiver Farbeinsatz\, Schattierungen und Linie werden bewußt gesetzt. Jedes Portrait ist eine Einladung zu einem Dialog zwischen dem Werk und dem Betrachter über Identität und Präsenz. Es sind Begegnungen – flüchtig und gleichzeitig eindringlich.\n\n\n\nAbbildung: Rieta Römer\, see you 1+2  © Rieta Römer
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SUMMARY:bis dann …
DESCRIPTION:bis dann\n\n\nKünstler*innen: \nMelisa Cheese\, Lilli Gaigal\, Merle Henkel\, Haeun Kim\, Julia Klenovsky\, Mingren Li\, Ludwig Pfeiffer\, Ronja Schindler\, Lelóu Sprachta\n\nVernissage: 27.2.2026\, 18 Uhr\nComic-Lesungen: 1.3.2026\, 15 Uhr\n\nAchtung! für diese Kurzausstellung geänderte Öffnungszeiten:\n28.2.2026: 12 – 18 Uhr \n1.3.2026: 12 – 15 Uhr (dann Lesungen)\n\nZwei Gruppen von Illustrator*innen der Kunsthochschulen HfG Offenbach und BURG Giebichenstein Halle laden sich gegenseitig ein und zeigen den Stand der Dinge. Auftakt des Austauschs war eine erste Ausstellung im Raum für Grafik (Halle) im Oktober 2025. Insgesamt sind neun Positionen zu sehen\, die sich darüber hinaus in einer Postkarten-Edition bündeln. Gemeinsam wollen sie die Schüchternheit der oft introvertierten Praxis des Zeichnens überwinden und erneut die ganze Bandbreite aktueller Illustration präsentieren. Das Wiedersehen findet in der Galerie des BOK in Offenbach statt und endet mit einer Comic-Lesung. Bis dann.\n\n\n\nGrafik: © Josephine Schröder
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SUMMARY:Klaus Böhmer + Carlo Zilch
DESCRIPTION:(kein) Geld + (keine) Waffen\n\nZeichnung / Mixed Media\n\nKlaus Böhmer + Carlo Zilch\n\n\n\n\n\n\n\n\nVernissage: Donnerstag\, 5. Februar 2026\, um 19 Uhr\nBegrüßung: Thomas Lemnitzer (2. Vorsitzender des BOK)\nEinführung: Karin Nedela im Gespräch\n\nFinissage: Sonntag\, 22. Februar 2026\, um 13 Uhr Fotosession \n\n\nBeide Künstler verdeutlichen\, dass alles erst einmal nur Material\, Form und Farbe ist:Alle Dinge sind per se leer\, weder gut noch böse.Alles was ist\, entsteht durch Gedanken\, Erfahrungen\,Absichten\, Meinungen und Urteile dazu.Die Dinge sind nicht was sie sind\, erst wir machen sie zu etwas!\n\n\n\n\n\nAbbildung: Carlo Zilch + Klaus Böhmer\, Geld + Waffen\, Aquarellstift auf Leinwand + Mix Media © Klaus Böhmer
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SUMMARY:Klaus Puth
DESCRIPTION:Erwünschte Nebenwirkung\nKlaus Puth: Karikaturen\, satirische Zeichnungen und Radierungen. \nVernissage: Donnerstag\, den 20. November 2025 \, 19 Uhr\nBegrüßung: Klaus Puth \nVor genau 50 Jahren veröffentlichte der Karikaturist und Zeichner Klaus Puth\,\nJahrgang `52\, ersteArbeiten im Frankfurter Satiremagazin „Pardon“. Seitdem ist Puth – Absolvent der Hochschule für Gestaltung in Offenbach – seinem Metier in unterschiedlichen Stilen\, Techniken und immer neuen Erfindungen treu geblieben. Die Ausstellung in der BOK-Galerie Offenbach vom 21.11.-7.12.25 vereint ältere und neue Karikaturen in Zeichnungen und Druckgrafiken zu einem satirisch-vergnüglichen Panoptikum. \n 
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SUMMARY:Katja von Ruville + Thomas Lemnitzer
DESCRIPTION:federleicht & slaughtering\nThomas Lemnitzer & Katja von Ruville\nFotografie und Malerei \nVernissage am Donnerstag\, 23. Oktober 2025\, 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller\, 1. Vorsitzende des BOK\n \nKatja von Ruville zeigt in ihren Arbeiten die Schönheit des Unscheinbaren. Mit zarten Formen aus der Natur lenkt sie den Blick auf das\, was im Alltag leicht übersehen wird und öffnet in großformatigen Gemälden poetische Bildwelten. \nThomas Lemnitzer richtet dagegen den Blick auf das Verdrängte. Seine Fotoserie »slaughtering« dokumentiert ein jahrtausendealtes Handwerk jenseits industrieller Abläufe und macht sichtbar\, was wir lieber nicht sehen wollen. \nIm Zusammenspiel entstehen Kontraste\, die zugleich verbinden: Beide Positionen hinterfragen unsere Wahrnehmung und die Grenze zwischen Hinsehen und Wegsehen. \n  \n                             
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SUMMARY:Claudia Weber
DESCRIPTION:‹TELL ME A STORY›\nMalerei und Zeichnung \nVernissage: Donnerstag\, 25.9.2025\, 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller\, 1. Vorsitzende des BOK\nEinführung: Nandu Kriesche\, Künstlerin\nMusik/ Percussion: Khadim Seck\, westafrikanische Percussion \n\nClaudia Weber zeigt vor allem großformatige Arbeiten aus der Serie „Tell me a story“\, die sie 2024 /2025 geschaffen hat. In ihren Gemälden paaren sich abstrakte und gegenständliche Inhalte\, die sowohl malerische als auch grafische Elemente enthalten. Die Bilder erzählen kleine Geschichten\, Alltägliches wird in Kunst umgewandelt. Es sind Momentaufnahmen\, Seinszustände einer Welt\, die ständig in Bewegung ist .\nDer Arbeitstitel „Tell me a story“ versteht sich als eine Aufforderung des Betrachters an das Bild\, ihm eine Geschichte zu erzählen und gleichermaßen verlangt dies das Bild vom Betrachter.
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SUMMARY:Verschoben: Annie Devlin + Jakyung Jackie Youn
DESCRIPTION:Die Ausstellung \n„Never Empty\, Never Full – Never Not in Between“\nvon Annie Devlin und Jakyung Jackie Youn \nmuss leider auf nächstes Jahr verschoben werden.\nDie neuen Ausstellungsdaten werden entsprechend bekannt gegeben. \n 
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SUMMARY:Katarzyna Zommer
DESCRIPTION:‹Schwarz und Weiss – Gegensätzlichkeit der Einheit› \nKatarzyna Zommer\nInstallation\, Keramik\, Zeichnung\, Mixed-Media \n\nVernissage: Donnerstag\, 21.8.2025\, 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller\, 1. Vorsitzende des BOK\nEinführung: Dr. phil. Hanneke Heinemann\, Kunsthistorikerin \n\nAus Zigtausenden von Kabelbindern besteht die Wandinstallation ‚Schwarz-Weiß: Gegensätzlichkeit der Einheit’\, das Hauptwerk (300 x 290 cm) der gleichnamigen Ausstellung von Katarzyna Zommer in der Galerie Bund Offenbacher Künstler. Die industriellen Kunststoffbänder – nützlich\, gleichzeitig auch widersprüchlich – dienen normalerweise zum Bauen und Verbinden\, doch sie werden auch zweckentfremdet genutzt\, sogar als Folterinstrumente missbraucht. Diese Dualität spiegelt die Komplexität unserer Zeit wider und regt zur Reflexion über Schwarz und Weiß\, Gut und Böse an. In ihrer Installation zeigt Katarzyna Zommer die Ästhetik und Schönheit der Natur\, während sie gleichzeitig auf die dunkle Seite des Materials hinweist. Sie lädt die Betrachter ein\, die Installation aus beiden Blickwinkeln zu betrachten und zu spüren\, welche Veränderungen in ihnen sichtbar werden können. Keramiken\, kleine Mixed Media Objekte und Zeichnungen von Katarzyna Zommer begleiten und ergänzen die Ausstellung.\n\nAbbildungen: Katarzyna Zommer\, Schwarz-Weiß: Gegensätzlichkeit der Einheit\, Installation\, 2025 © Katarzyna Zommer
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SUMMARY:Höchster Porzellan trifft auf Grafikdesign Offenbach
DESCRIPTION:Schablonen auf Porzellan\nGrafikdesigner und Höchster Porzellanmanufaktur im experimentellen Dialog.\nEine Ausstellung von HfG Studierenden. Arbeiten aus den letzten zwei Jahren: Grafikdesign auf und mit Porzellan der Höchster Porzellanmanufaktur. Betreut wurden sie von Agnes Meyer-Wilmes.  \nKünstler_innen: Adrian Baczyk\, Robin Theis\, Aaron Kreisle\, Daniela Kaiser\, Sophie Körbler\, Emma Mamerow\, Louis Rösner\, Mignon Vahl\, Vincent Brod\, Lea Hopfenmüller\, Luisa Mielke\, Elisabeth Andrae\, Helene Hohmann\, Chongge Huang \nEröffnung am  24.Juli 2025 ab 19.00 Uhr! \nDauer der Ausstellung: bis 14. August 2025\nEine Veranstaltung des Bundes Offenbacher Künstler\, hfg Offenbach  und Agnes Meyer-Wilmes. \nÜber Ihren Besuch bei diesem interessanten Zusammentreffen würden wir uns sehr freuen. \n\nÖffnungszeiten: Donnerstag /Freitag / Samstag 16—19 Uhr\nSonntag 11—15 Uhr\nund nach telefonischer Vereinbarung: 0179 1 06 54 69\n 
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SUMMARY:Agnes Stockmann + Jon Pahlow
DESCRIPTION:‹below zero – above zero›\nAgnes Stockmann (BOK) + Jon Pahlow (BOK) \nEröffnung: Donnerstag\, 12. Juni 2025 um 19.00\n\n\nBis 2019 führten uns zahlreiche Reisen in nordische Länder:\nNord-Dänemark\, Island\, Norwegen (Tromsø)\, Spitzbergen\, Grönland\,\nFinnland (Inari). Die meisten der Arbeiten die in den jeweiligen Ländern oder\nteilweise im Nachgang entstanden\, haben wir noch nie gezeigt.\nUns faszinierte immer die einsame und große Schönheit des Nordens\,\ngleichzeitig beschäftigten uns die Auswirkungen des Klimawandels.\n\nJon Pahlow und Agnes Stockmann zeigen Arbeiten unter- und oberhalb des Polarkreises. Ihre Fotos\, Diorahmen und Malerei zeugen von der einsamen und großen Schönheit des Nordens – auch von den Auswirkungen des Klimawandels.
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SUMMARY:Sarai Meyron + Ahmad Rafi
DESCRIPTION:‹Check your Dogma II›\nSarai Meyron + Ahmad Rafi\nMulti-Media Installation \nVernissage\nFreitag\, 16.5.2025\, 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK)\nEinführung: Ricarda Hinz (Filmemacherin\, Vorstandsvorsitzende Düsseldorfer Aufklärungsdienstes (DA!)\, Beirätin Giordano Bruno Stiftung) \nDie Ausstellung Check your Dogma II im BOK (Bund Offenbacher\nKünstler) nimmt direkt Bezug auf die Ausstellung „Da! Art-Award\, Check your Dogma“\, die im September 2024 im Düsseldorfer Stadtmuseum stattfand.\n\nDie Thematik der Ausstellung in Düsseldorf wurde von der Giordano Bruno Stiftung vorgegeben und sorgte nicht nur bei den KünstlerInnen zu einer ästhetischen Herausforderung\, die verhalf Tabus unserer Gesellschaft in ihren Werken zu thematisieren\, sondern führte zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Institut und der Museumsdirektorin. Die Hausherrin des Museums entschied zwei Arbeiten als antisemitisch zu brandmarken und von der Ausstellung auszuschliessen. Die Presse in Düsseldorf hat den Fall aufgegriffen und mehrfach darüber berichtet. (da-art-award.de)\n\nSarai Meyron\, Preisträgerin des „Da! Art-Award“ und Ahmad Rafi\, dessen künstlerisches Werk gecancelt wurde\, haben beschlossen das Thema nun in einer Duo-Ausstellung im BOK/Offenbach am Main erneut zu behandeln. Die Thematik der ursprünglichen Ausstellung und die Reaktionen darauf weisen auf eine Notwendigkeit\, das Thema erneut in der Gesellschaft\, nun in Hessen\, zu diskutieren. Die israelische Künstlerin Sarai Meyron und der iranische Künstler Ahmad Rafi\, die sich bis jetzt noch nicht getroffen haben\, möchten in dieser Ausstellung ein Akzent der Aufarbeitung setzen.\n\nAllein der Akt des Zusammenkommens beider Künstlerin und Künstler in einem Ausstellungsraum setzt ein markantes Zeichen der Solidarität in einer pluralen Gesellschaft wie Deutschland.\nDieses Projekt versteht sich als Pilotprojekt und kann sich in der Zukunft zu weiteren Ausstellungsprojekten entwickeln\, in der die Sprache der Ästhetik die demokratischen Werte vertritt.\n\nDie Ausstellung im BOK soll als eine Gesamtinstallation verstanden werden. Die Komponente der Ausstellung bestehen aus Videos und bemalten Buchobjekten\, die die Räumlichkeiten bespielen. Dazu werden die Künstlerin und der Künstler zur Eröffnung eine Dialog-Performance durchführen\, die gefilmt und während der Ausstellungsdauer gezeigt wird.\n\nHerr Michael Schmidt-Salomon\, der erste Vorsitzende der Giordano Bruno Stiftung wird die Ausstellung eröffnen.\n\nText im artkaleidoskop:\nDie Ausstellung der israelischen Künstlerin Sarai Meyron und dem iranischen Künstler Ahmad Rafi ‚Check your Dogma II‘ nimmt direkt Bezug auf die Ausstellung „Da! Art-Award\, Check your Dogma“ im Stadtmuseum Düsseldorf\, 2024. Sarai Meyron\, Preisträgerin des „Da! Art-Award“\, und Ahmad Rafi\, Publikumspreisträger\, dessen künstlerisches Werk in Düsseldorf gecancelt wurde\, greifen das Thema erneut auf und setzten mit der Duo-Ausstellung ein markantes Zeichen der Solidarität in einer pluralen Gesellschaft wie Deutschland. Die Dialog-Performance in der Raum greifenden Installation aus Videos und Malerei wird zur Eröffnung gefilmt und während der Ausstellungsdauer gezeigt.
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SUMMARY:Brigitte Gutwerk + Paul Dereymaeker
DESCRIPTION:  \nDie BOK  Galerie ist am Ostersonntag\, 20.4.2025\, geschlossen.\nAb Donnerstag\, 24.4.25 ist die aktuelle Ausstellung TROCKENES WASSER wieder zu den regulären Öffnungszeiten zu sehen. \n‹Trockenes Wasser›\nBrigitte Gutwerk (BOK) + Paul Dereymaeker\nZeichnung\, Skulptur\, Objekt und Installation \nVernissage: Donnerstag\, 10. April 2025\, um 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK);\nEröffnungsrede: Nandu Kriesche\n \nWort Wein Kunst: am Mittwoch\, 16. April 2024\, um 19 Uhr\, Artist Talk \nIn einer Welt\, die vom Wasser lebt – von Ozeanen\, Flüssen und Niederschlägen gibt es auch die andere Seite: das Fehlen von Wasser\, der Verlust seiner Essenz und seines Klanges. Die Künstler\, Paul Dereymaeker aus Belgien und die Offenbacher Bildhauerin Brigitte Gutwerk gehen in der Ausstellung «Trockenes Wasser» der Bedeutung des Wassers nach und treten dabei in einen Dialog. Die Künstler nähern sich mit verschiedenen Materialien dem Thema Wasser in Hinblick auf Natur\, Musik\, Körper und Geist an. Zu sehen sind poetische Interventionen in Form von Zeichnung\, Skulptur\, Objekt und Installation. \nAbbildung:\nBrigitte Gutwerk: «Waldtaucherin»\, 2021\, Mixed media\, 248 x 38 x 17 cm \natelier-gutwerk.de \nPaul Dereymaeker: «Ausgebacken» 24 x 30 x 24 cm
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SUMMARY:Fabian Schäfer
DESCRIPTION:»Wir« sind nicht die einzige Art von »Wir«\n \nFabian Schäfer- Skulptur\, Druckgrafik\, Installation \n\nVernissage am Donnerstag\, 20. Februar 2025 um 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK)\, \nEinführung: Fabian Schäfer\nMusik: Khadim Seck \nPodiumsdiskussion am 27.02.2025\, 19-21 Uhr\nVeranstalter: Kunstkollektiv mania\nTitel: „Zwischen Natur und Kultur: Warum wir neue Narrative brauchen“\nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die sich für Fragen der Subjektivität\, des Mensch-Natur-Verhältnisses und der\nökologischen Herausforderungen unserer Zeit interessieren.\nEingeladene Gäste: Dr. Katharina Hoppe\, Prof. Dr. Irene Schütze\, Dr. Nicola  Schuldt-Baumgart\, Fabian Schäfer\nModeration: Dr.phil. Ellen Wagner \nSchäfers Arbeit richtet den Fokus auf die Verortung des Menschen in seiner Umwelt und das\, was gesellschaftlich als Natur verhandelt wird. Das natürliche Ökosystem als symbolischer und emotionaler Raum\, den es zu untersuchen und zu erforschen gilt\, ist konstitutiv für seine Arbeit. Die Veränderungen und Zeitspuren von Landschaften und Wäldern im fortschreitenden Anthropozän sind unüberschaubare Prozesse\, die das Vorgehen seiner künstlerischen Arbeit\, eine Arbeit am Gedächtnis der Natur\, beeinflussen. \n„Die letzten Jahre ist ein wachsender Hype um das Thema netzwerkbasierte Lebewesen wie Baumpilze und Flechten\, mit ihrer mysteriösen Präsenz und ihrer symbiotischen Beziehung zu Bäumen\, entstanden. Diese Organismen fordern uns dazu auf\, neue Arten des Zuhörens zu entwickeln und unsere kulturellen\, moralischen und technischen Perspektiven zu erweitern. Die treibende Kraft zur Komplexität entsteht nicht durch Konkurrenz\, sondern vor allem durch kollektive Kooperation.“ \n  \n 
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SUMMARY:Nadja Bauernfeind
DESCRIPTION:ÜBER DEM LAND UND ÜBER DEN WASSERN \nNadja Bauernfeind\nZeichnungen \nVernissage am Donnerstag\, den 16. Januar 2025 um 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK)\nEinführung: Christoph Schütte\, Frankfurt am Main\nMidissage am Freitag\, den 24. Januar um 16 Uhr\nArtist Talk mit Dr. Susanne Konrad \nNadja Bauernfeind präsentiert zwei aktuelle Bilder aus ihrer Serie GENESIS\, die eine Weiterentwicklung ihres bisherigen Schaffens darstellen. Bauernfeinds großformatige Impressionen aus dem Anthropozän\, in deren Mittelpunkt Industrieanlagen\, Flugzeuge und Bahnen stehen\, werden hier mit urtümlichen Landschaften kontrastiert. Inspiriert durch einen der ersten Sätze aus dem Alten Testament „Gottes Geist schwebte über den Wassern“ (1. Mose/Genesis 1) zeichnet die Künstlerin Meere auf schwarzem Pappkarton mit Lichterscheinungen auf dem Wasser und im Himmel. \nIn der Ausstellung werden Werke aus verschiedenen Schaffensperioden von Nadja Bauernfeind gezeigt\, welche ihre thematische Akzentverschiebung verdeutlichen. 
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SUMMARY:Thomas Lemnitzer und Karl H. Thiel
DESCRIPTION:LINE AND AREA\nThomas Lemnitzer und Karl H. Thiel\nFotografie und Malerei \nVernissage: Freitag\, 15. November um 19 Uhr \nBegrüßung: Ilka Mottscheller(bok) + Harald Etzemüller (EULENGASSE)\n Einführung: Künstlergespräch mit Thomas Lemnitzer und Karl H. Thiel  \nEine Veranstaltung im Rahmen des Kooperationsprojektes 13/16\nBund Offenbacher Künstler + Ausstellungsraum EULENGASSE.\nsiehe auch: barbara-bux\n \nDie Ausstellung ›LINE AND AREA‹ zeigt Werke der Künstler Thomas Lemnitzer und Karl H. Thiel. Im Spannungsfeld zwischen Malerei und Fotografie werden abstrakte und gegenständliche Darstellungen präsentiert. Lemnitzers Fotografien eröffnen neue Blickwinkel auf oft übersehene Alltagsmomente\, während Thiels Arbeiten die Ästhetik von Schrift und Sprache als künstlerische Ausdrucksform erforschen.\nBeide Ansätze regen dazu an\, über das Sichtbare hinauszudenken und die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen. Die Ausstellung lädt die Besucher dazu ein\, die Werke auf persönliche Weise zu erkunden. \nÖFFNUNGSZEITEN\nDo. 17-21 h · Fr. 15-18 h · So. 15-19 h \nhttp://www.eulengasse.de \nAusstellungsraum EULENGASSE\nSeckbacher Landstraße 16\, 60389 Frankfurt am Main\nÖPNV: U4 Seckbacher Landstraße · Bus 38 · Bus 43\nParkhaus Im Prüfling
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SUMMARY:Barbara Bux
DESCRIPTION:STRUKTUREN IN DER EWIGZEIT\nBarbara Bux \nVernissage am Donnerstag\, 14. November 2024\, um 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK)\nEröffnungsrede: Brigitta Amalia Gonser (Kunstwissenschaftlerin\, Frankfurt aM) \nEine Veranstaltung im Rahmen des Kooperationsprojektes 13/16 Bund Offenbacher Künstler — ausstellungsraum EULENGASSE\nsiehe auch: thomas-lemnitzer-und-karl-h-thiel \nWort Wein Kunst am Mittwoch\, 27. November 2024\, um 19 Uhr\nWorte ohne Ende … Bücherfrauen & Buchhändlerinnen:\nAndrea Tuscher & Tanja Neumann (Buchladen am Markt)\nberichten über Alltag & Ereignisse\, Bücher & Menschen\, Verlage & Vertreter. Barbara Bux ist ebenfalls anwesend.  \nIn den Zeichnungen von Barbara Bux verselbstständigen sich dargestellte Formen und Strukturen – sie verbinden sich mit Linien und Flächen zu rätselhaften Körpern und Räumen. Sie treten aus dem Raum der Imagination heraus in die Realität der\nZeichnung.\nAuch im wortwörtlichen Sinn treten die Zeichnungen vom Blatt in den Raum\, durch den Druck des Bleistiftes geformt wölben sich Ausbuchtungen\, Krater und Rillen plastisch aus dem Papier und werden so zum Relief.\nSchönheit und Ekel\, Vertrautes so wie Fremdes werden in ihren Zeichnungen auf irritierende Weise vor Augen geführt und stellen die Frage\, wonach wir Schönheit beurteilen. \nAbb.: ©Barbara Bux: Bleistift auf Steinpapier\, 42×60 cm\,2024 \nhttp://www.eulengasse.de\nhttp://www.buxwerke.de    \nAlle Fotos: © 2024 dirk räppolt dirk.raeppold.com \n \n © 2024 dirk räppold | dirk.raeppold.com  \n \n© 2024 dirk räppold | dirk.raeppold.com \n \n© 2024 dirk räppold | dirk.raeppold.com \n \n© 2024 dirk räppold | dirk.raeppold.com \n \n© 2024 dirk räppold | dirk.raeppold.com \n \n© 2024 dirk räppold | dirk.raeppold.com \n \n© 2024 dirk räppold | dirk.raeppold.com \n \n© 2024 dirk räppold | dirk.raeppold.com\n \n© 2024 dirk räppold | dirk.raeppold.com \n \n© 2024 dirk räppold | dirk.raeppold.com \n \n© 2024 dirk räppold | dirk.raeppold.com \n© 2024 dirk räppold | dirk.raeppold.com
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SUMMARY:Gabrielle Hattesen + Ingrid Heuser
DESCRIPTION:schwerelos und selbstvergessen \nGabrielle Hattesen\, Ingrid Heuser\nArbeiten auf Papier und Objekte \nVernissage am Donnerstag\, 10. Oktober 2024 um 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK) \nEinführung: Dr. Stefan Soltek (ehem. Leiter\ndes Klingspormuseums)\n\nMidissage am Sonntag\, 20. Oktober 2024 um 13 Uhr\nArtists Talk mit Brigitte Gutwerk und Nandu Kriesche\nGabrielle Hattesen zeigt ‹Verletzlichkeiten›.\nSie werden sichtbar in wie gedankenverlorenen schwebenden Fragmenten eines in verschiedenen Sprachen handgeschriebenen Gedichts\, in blut- und Lippenstiftrot gefärbten Verbandsstoffen\, die an Leid und Hoffnung von Heilungsprozessen erinnern. Sie treten zutage in Zerbrochenem auf transparenten Ebenen aus einer Vergangenheit\, die nur scheinbar vergangen ist; und in einem raumhohen stofflichen Gebilde. Das Vorübergehende\, das Angedeutete ist unbedingt Konzept. Ihre Werke laden dazu ein\, Wahrheit in flüchtigen\, listenreichen Einblicken zu erkennen. \nIngrid Heuser\nIch arbeite mit Vergänglichkeit\, wie sie in Musik und Tanz selbstverständlich ist — schwebende Hüllen\, fragile Häute — minimalistisch und unscheinbar. Ich verwende Vorgefundenes\, Verschlissenes — Relikte einer Lebensspur — das Material der arte povera. Ich arbeite mit dem Moment einer Befindlichkeit — Begegnungen\, Berührungen — bevor das reflektierende Denken sie überlagert: Biografische Zeitmaße — der Lauf des Wassers. Für das intime Ambiente der Ausstellungsräume im BOK habe ich kleinformatige\, zwischen 1986 und 2024 entstandene (Wand-)Arbeiten ausgewählt: Arbeiten auf Papier und Kleinplastiken aus Ton\, Papier\, Textil\, Bienenwachs\, Farbe\, Blut\, Draht\, Haar — eine Zeitschiene femininer Figuren. \nhttp://www.gabrielle-hattesen.de   \nhttp://www.ingrid-heuser.de/ \n 
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SUMMARY:Thomas Wunsch
DESCRIPTION:Symphony of Lies\nThomas Wunsch – Fotografie\n\nVernissage: Donnerstag\, 5. September 2024 um 19 Uhr:\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK)\nEinführung: Thomas Wunsch (Wiesbaden)\n\nFinissage: Sonntag\, 22. September 2024 um 14 Uhr\nVortrag zum Thema: ECM und das Bild.\n\nEin ganz spezieller Teilaspekt des gesamten fotografischen Schaffens von Thomas Wunsch sind Bilder\, die man als informel oder abstrakt bezeichnen kann. Dieser informell-abstrakte Bereich seiner Arbeit wird schon seit 24 Jahren vom renommierten Münchener Plattenlabel ECM als CD-Coverfotos veröffentlicht.\nBei seinen Fotos steht der Betrachter im Mittelpunkt\, denn das Fehlen jeglichen Anhaltspunktes dafür\, was fotografiert wurde\, lässt eine Menge Spielraum für Interpretationen. Und so unterschiedlich wie die Menschen sind\, so unterschiedlich fallen diese Interpretationen auch aus. Jeder Betrachter sieht in seinen Fotos etwas Anderes. Auch das macht ihren Reiz aus und ist ein wichtiger Teil seines fotografischen Konzeptes.\n\nhttp://www.wunsch-photography.com 
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SUMMARY:Felicithas Arndt + Kimlotte Stöber
DESCRIPTION:und der himmel\, der ist blau \nFelicithas Arndt und Kimlotte Stöber\nFotografie\, Skulptur\, Performance\, Malerei \nVernissage am Donnerstag\, 18. Juli 2024 um 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK)\nEröffnungsrede und Artist Talk mit Lena Reidt und den Künstlerinnen\,\nanschließend um 20.30 Uhr: Performance «Verstehen\nMidissage am Samstag\, 20. Juli 2024\, 17.30 Uhr:\nPerformance «Verstehen»\nFinissage am Sonntag\, 4. August 2024\, 13Uhr:\nArtist Talk Felicithas Arndt und Kimlotte Stöber\nKimlotte Stöber beschäftigt sich in ihren Werken mit feministischen und ökologischen Themen. Gezeigt werden Fotografien und Cyanotypien\, die einen malerischen Anspruch an eine Ästhetik der Bilder haben\, sowie die Performance „Verstehen“.\nFelicithas Arndt fokussiert sich auf die Konfrontation von Natur und künstlerischer Natur. Ihre großformatigen Keramikskulpturen und Tuschemalereien erinnern an urtümliche Lebensformen und an die Auflösung des Anthropozäns. \nwww.felicithasarndt.de\nwww.kimlotte.com \n    \n 
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SUMMARY:BOK-Mitglieder Themenausstellung
DESCRIPTION:Hinter dem Spiegel\nThemenausstellung BOK-Mitglieder: Brigitte Gutwerk\, Anja Hantelmann\, Heide Khatschaturian\, Matthias Kraus\, Nandu Kriesche\, Thomas Lemnitzer\, Reda-Marija Richter\, Uwe Schramm\, Claudia Weber und Ursula Zepter  \nMalerei\, Fotografie\, Skulptur\, Zeichnung und Installatiom \nVernissage: Do. 13.Juni 2024 um 18 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1.Vorsitzende BOK)\nEinführung: Dr.phil.Hanneke Heinemann (Frankfurt a.M.)\n\nAnschließend kunst.szene.treff_o.ff.m\n\n15.+16.06.24: Fest der Vereine in Offenbach: \nDie Galerie ist tagsüber geöffnet.\n  \nBild und Wort – Hinter dem SpiegelSchreibworkshop mit Saskia Hennig von Lange\nam 30. Juni 2024 von 11 – 15 UhrAusgangspunkt des Workshops sind die Kunstwerke der aktuellen Ausstellung des BOK ‹Hinter dem Spiegel›. Schreibend wollen wir uns den Bildern annähern\, den Raum erkunden\, den sie um sich und in uns selbst eröffnen. Aus diesem Zwiegespräch entstehen Texte – kurze Geschichten\, Betrachtungen oder Gedichte –\, die den Blick auf die ausgestellten Arbeiten weiten und vertiefen können. Es sind keine Vorerfahrungen nötig.\nInformation und Anmeldung bei Konstanze Schneider koschneider@gmx.deWort Wein Kunst\nIn einer Lesung am 3. Juli um 19 Uhr werden die Ergebnisse im BOK präsentiert. Die Teilnahme daran ist freiwillig.Saskia Hennig von Lange ist vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin. Neben dem eigenen Schreiben leitet sie seit vielen Jahren Workshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene. \nBrigitte Gutwerk\, Anja Hantelmann\, Heide Khatschaturian\, Matthias Kraus\, Nandu Kriesche\, Thomas Lemnitzer\, Reda-Marija Richter\, Uwe Schramm\, Claudia Weber und Ursula Zepter :
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SUMMARY:Luis Sulzmann + Jan Trinkaus
DESCRIPTION: ‹the last thing I saw was a red herring\, now I’m stuck in limbo\nLuis Sulzmann und Jan Trinkaus  \nVernissage\nDo\, 23. Mai 2024 um 19 Uhr\nIn einem Raum die Arbeiten zweier Künstler\, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten. Großformatige\, monochrome Fotografien von Luis Sulzman reihen sich an den Wänden aneinander und zeigen geheimnisvolle\, nicht sofort fassbare Motive\, umrahmt von kühl wirkenden Edelstahlmodulen. Dazwischen kleinformatige Papierarbeiten von Jan Trinkaus\, die wie Baupläne geometrische Formen und zusammengesetzte Linien einer Konstruktion zeigen. Doch trotz dieser unterschiedlichen Formensprache bauen die beiden künstlerischen Praktiken in dieser Ausstellung aufeinander auf. \nJan Trinkaus zeigt seine aktuellste Serie „Der Fall des roten Herings“. Als Ausgangsmaterial diente ihm die jüngste Arbeit von Luis Sulzmann\, die er auf seiner Homepage präsentiert (Stand Nov. 2023). Die von Sulzmann bereitgestellten Inhalte wurden samt ihrer dazugehörigen digitalen Präsentationsform in grafische Strukturen übersetzt und anschließend zeichnerisch bearbeitet. \nIn Sulzmanns Arbeit „to be left in limbo“\, schafft das Zusammenspiel von solarisierten Fotografien eines Marmorgrabmals\, einer leblosen Figur in vibrierenden Neonfarben und eines Dinosaurierschädels eine mysteriöse Atmosphäre. \n      \n  \nwww.luissulzmann.com \nInstagram @trinkaus_jan
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SUMMARY:Andreas Masche + Klaus Böhmer
DESCRIPTION:Andreas Masche Malerei • Klaus Böhmer Objekte\, Zeichnung \nVernissage: am Donnerstag\, 25.04.2024\, 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK)\nEinführung: Karin Nedela\nMidissage:04.05.2024:Performance von Klaus Böhmer\, mit Hase\nFinissage:12.05.2024:\nMusikalische Strukturen jenseits des Konventionellen \nmit Laurens Tauber(Piano/Keyboard)und Paula Weilmünster (Bass)\nBöhmer und Masche schöpfen beide aus den Resten der Industriegesellschaft: Böhmer spaziert durch die Welt und lässt in gefun- denen „Materialien“ mit seiner Fantasie Kreaturen entstehen. Im Atelier reifen sie durch Hinzufügen und Weglassen zu neuen „Wesen“ mit eigenen und ungehobelten Charakteren\, während Masche sich in Industriehallen mit der Architektur auseinandersetzt. Masche zeigt neue Arbeiten der Naxoshalle auf MDF Platten sowie Arbeiten auf Plexiglas. Er hat die Plat- ten in der Halle mit Öl und Spachtel farbig angelegt und die Konturen im Atelier gemalt – eine Malerei\, die Form und Zeichnung als eigenständige Ebenen zeigt. \nÖffnungszeiten Do.\, Fr.\, Sa. 16–19 Uhr So. 11–15 Uhr.\nUnd nach telefonischer Vereinbarung: 01575 0880987 \n   \n   \nhttps://www.andreasmasche.de\nklaus@typopo.de \nAbbildungen: © Links: Andreas Masche\, ‹Das Haus›. Rechts: Klaus Böhmer\, ‹Schubladenkopf›.
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SUMMARY:Reda Marija Richter + Katharina Tebbenhoff + Andrea Interschick
DESCRIPTION:‹Dickicht›\nReda Richter + Katharina Tebbenhoff + Andrea Interschick\nMalerei und Objekte \n\nVernissage am Donnerstag\, 21 März 2024 um 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK)\nEröffnungsrede Dr. phil. Hanneke Heinemann (Frankfurt am Main)\n\nDie Ausstellung mit Arbeiten von Andrea Interschick\, Reda-Marija Richter und Katharina Tenbenhoff entführt in das undurchdringliche Geflecht der Phantasie. Drei Künstlerinnen\, die sich von der Natur\, im engeren oder weiteren Sinn\, inspirieren lassen und nach Verbindungen suchen. \nIn den Bilder/Gemälden von Andrea Interschick bilden Wald und Landschaft einen geheimnisvollen Grund auf dem sich Tiere und Fabelwesen tummeln.Bei Reda-Marija Richter verweben sich Gesichter\, Hände\, Tiere\, und Blütenteppiche zu märchenhaften Szenen. Die Skulpturen und Objekte von Katharina Tebbenhoff sind luftig-leichte Gebilde aus Draht\, die biomorphe Formen nachbilden\, mit skurriler\, ungewöhnlicher Ausstrahlung. \nÖffnungszeiten: Do.\, Fr.\, Sa. 16–19 Uhr So. 11–15 Uhr. Ostern (30/31.3. geschlossen Und nach telefonischer Vereinbarung: 0151 59102872 \nWortWeinKunst am Mittwoch\, 27. März 2024 um 19 Uhr\nMichael Behrendt (Musikjournalist und Sachbuchautor) lädt zu einem Kurztrip durch die wundersame Welt der Songtexte. Lesung mit Musik. \nwww.interschick.de\nwww.reda-richter.eu\nwww.instagram.com/katharinatebbenhoff \nAbbildungen:\n© links: R. M. Richter ‹Whispering vastness›\, 2023\, Öl auf Leinwand\, 80 ×100\nMitte: Katharina Tebbenhoff\, ‹Mumuration›\, Eisendrahtskulptur.\nRechts: Andrea Interschick\, ‹Daseinsfrage›\, 2021\, Öl auf Leinen\, 40 × 35 cm.
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SUMMARY:Claudia Barbera + Isabel Friedrich
DESCRIPTION:‹Zwischen Himmel und Grenze›\nClaudia Barbera + Isabel Friedrich \nVernissage: am Donnerstag\, 22.2.2024\, 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK)\nClaudia Barbera und Isabel Friedrich generieren Fragen aus unbewussten Welten\, aus Träumen und schamanischen Vergänglichkeiten\, aus Europa und Lateinamerika. Sie suchen nach Erinnerungen\, Geschichten und Bildern\, die das zusammenfügen\, was wir heute sind. Manchmal kann man Wahrheiten nur finden\, indem man diese Realität loslässt. Zwischen Altären\, Frauen\, Seifenblasen\, Göttinnen und Jungfrauen suchen beide nach dem Vergessenen\, dem Geheimnis und dem Schweigen\, um neu zu definieren\, was wir sind oder sein möchten. Ihre Suche manifestiert sich in Gemälden\, Gravuren und Skulpturen\, die den Betrachter einladen\, eine lebendige Erinnerung zu sein\, ihre Geschichten neu zu definieren und zu heilen. \n \n© Claudia Barbera\, ‹Vúlvica›\, Tusche auf Aquarellpapier\, 105x75cm\, 2023 \n \n©  Isabel Friedrich\, ‹Kein vorher\, kein dahin›\, Tusche und Öl auf Leinwand 70 x 70 cm
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SUMMARY:BOK Mitglieder "Schattensprung"
DESCRIPTION: „Schattensprung“ ist bis Anfang Februar zu sehen.\nDie Ausstellung kann mit persönlicher Vereinbarung besichtigt werden. \n \nDie Ausstellung „Auch Haie müssen Zähne putzen“ von Felicithas Arndt und Kimlotte Störer wird auf 19. Juli bis 4. August 2024 verlegt.
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SUMMARY:BOK Mitglieder
DESCRIPTION:Schattensprung\nBOK – Mitglieder stellen aus \n\n\n\n\n\n\nIn der Ausstellung gehen KünstlerInnen des BOK der Frage nach\, was ein Zerspringen oder Verdecken für sie bedeutet. Es geht um etwas noch nicht genau Definiertes und zugleich um dessen Künstlichkeit.\n\nDas Wort „Schattensprung“ ist der Poesie unserer Sprache entsprungen und legt einen Pfad\, dem auf unterschiedlicher Weise mit der Sprache der Kunst geantwortet wird. Zerspringt gerade ein festgeglaubter Zustand\, wie der Zweifel an der Einzigartigkeit von Kreativität durch die KI ?Ist der Satz von J. Beuys\, das nur menschengemässe Kunst\, wirklich Kunst sei? \n\nOder verschwimmen Grenzen und werden überschattet von verschiedenen\, sagbaren und unsagbaren Energien und visuellen Explosionen?
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SUMMARY:Sabine Dächert
DESCRIPTION:Die Temperatur der Landschaft\nSabine Dächert\nFotografie\, Cyanotypie\, Collage \n\n\n\n\nSabine Dächert lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Frankfurt am Main. Künstlerische Grenzen auszuloten zwischen Malerei\, Grafik und Fotografie ist Ausgangspunkt ihrer Arbeiten.  Seit 2011 beschäftigt sich die Künstlerin mit dem Thema Transparenz.\nErlebte Landschaft dient ihr als Vorlage für die surrealen Landschaften\, die sie im Studio aus Glas und Kunststofffolien gestaltet und dann fotografiert. Für die Ausstellung im  Bund Offenbacher Künstler arbeitet sie an Landschaftsbildern mit verschiedenen Farbtemperaturen. Welche Temperatur hat eine Landschaft ?\n\n\n\n\nVernissage: am Donnerstag\, 2. November 2023\, 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK)\nmit anschließendem Gespräch zwischen der Künstlerin und \nIlka Mottscheller\n\nFinissage am 19. November 2023\, ab 14 Uhr Artist Talk\n\n\n \n \n 
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SUMMARY:Iwona Matejczyk-Mędrala + Damian Pietrek + Zbigniew Furgaliński
DESCRIPTION:dreiklang – trójdźwięk  \n\nIwona Matejczyk-Mędrala\nDamian Pietrek\nZbigniew Furgaliński \nMalerei\, Zeichnung \n\n\n\n\n\n\nDas internationale Pleinair 2019 in Góra św Anny (Annaberg) in Polen ermöglichte zum ersten Mal eine Begegnung dieser drei unterschiedlichen künstlerischen Sichtweisen auf die Welt.\n\nDamian Pietreks schwarz-weißer Blick besticht durch wohl durchdachte Kompositionen. Zeichnungen\, figurative Flecken mit Tusche\, Ecoline und Graphit bestimmen seine Arbeiten. \nZbigniew Furgalińskis geometrischer Blick findet abstrakte Interpretationen von Landschaften\, harmonisch auf eine horizontale Linie gebracht mithilfe von Ölfarben durch reduzierte\, subtile Farbigkeit. \nDen Dreiklang rundet der farbige Blick von Iwona Matejczyk-Mędrala ab. Experimentell\, intuitiv konstruiert sie Räume und arrangiert ein figuratives\, nur scheinbar abstraktes Ganzes mit zufällig scheinenden Acryl-Farbflecken. \nSeit dem Pleinair 2019 besteht eine Künstlerfreundschaft mit BOK Kolleginnen. Es entstand die Idee zur einer Ausstellung\, einem Austausch. Die Einladung nach Offenbach nahmen Pietrek\, Furgaliński und Mędrala gerne an. \n\n\n\n\n\n\n\nVernissage am Donnerstag\, 5. Oktober 2023 um 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK)\nEinführung: Prof. Dr. hab. Damian Pietrek (Akademie der Bildenden Künste\, Katowice/Polen\n\nFinissage am Sonntag\, 22. Oktober 2023 um 15 Uhr\nArtist Talk mit Iwona Matejczyk-Mędrala\n \nDamian Pietrek\nAus der Serie „Die Treffen“: Geständnis (Bekenntnis) einer Mutter\, 2020\, Acryl auf Leinwand\, 140 x 140 cm \n  \n\n \nZbigniew Furgaliński\nOhne Titel\, 2021\, Öl auf Leinwand\, 90 x 140 cm \n  \n\n \nIwona Matejczyk-Mędrala\nHäuser\, 2021\, Acryl auf Leinwand\, je 40 x 40 cm \n 
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SUMMARY:Gabriele Nold + Jürgen Heinz
DESCRIPTION:Den Wind unter den Schwingen fangen\nGabriele Nold\, Jürgen Heinz\nMalerei\, Plastik \nVernissage am Donnerstag\, 7. September 2023 um 19 Uhr\nBegrüßung: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK)\nEinführung: Dr. phil. habil. Iris Maria Gniosdorsch (Philosophin\, Kuratorin und Kunsthistorikerin)\n\nFinissage am Sonntag\, 24. September 2023 um 11 Uhr: Artist Talk\n\nWortWeinKunst am Mittwoch\, 13. September 2023 um 19 Uhr:\nBerry Blue liest aus seinem Buch „Wilde Jahre — Musik und Rebellion“.\nDazu wird Live-Musik gespielt.\nIm Gespräch mit Ida Todisco und Konstanze Schneider. \n  \n  \n \nJürgen Heinz      Amplitude 2/ MOVING SCULPTURE 2021/ Stahl H 145 B45 T25 \n \nJürgen Heinz      Amplitude 4/ MOVING SCULPTURE 2022/ Stahl H 147 B45 T25 \n  \n  \n \nGabriele Nold      Seeadler\, 2023/ Acryl und Collage auf Leinwand\, Diptychon\, 140 x 140 cm \n  \n \nGabriele Nold      Flattern\, 2023/ Acryl auf Leinwand\, 40 x 40 cm \n  \n \nGabriele Nold      Zeit der Kindheit #1\, 2014/ Acryl auf Leinwand\, 20 x 30 cm \n  \nhttps://www.gabriele-nold.de/ \nhttps://www.atelier-juergenheinz.de/ \nAbbildungen der Einladungskarte:\n©Gabriele Nold\, ‹Seeadler›\, 2023\, Acryl und Collage auf Leinwand\, Diptychon\, 140 × 140 cm\n©Jürgen Heinz\, ‹Amplitude 2›\, 2022\, Stahl\, H145 B45 T25\, Moving Sculptures
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DESCRIPTION:poster creator 24\nLea Johanna Becker\, Biarna Diegmüller\, Putri Gusti\,\nPaula Marie Heinrich\, Verena Mack und Leonie Waidelich\nPlakate \nVernissage am Freitag\, 11. August 2023\, mit der Buchbar des Klingspor Museums von 18–21 Uhr\nBegrüßung um 18.30 Uhr: Ilka Mottscheller (1. Vorsitzende des BOK)\nEinführung: Sören Gohle (Klingspor Museum)\nIm Anschluss: DJ-Set von Minju (HfG und Public Possession) bis zum Schluss\nMidissage am Freitag\, 18. August 2023\, mit der Buchbar des Klingspor Museums von 18–21 Uhr\nArtist Talk um 18.30 Uhr mit den beteiligten Künstler*innen + Stefan Soltek (Klingspor Museum)\, Johanna Siebein (Professorin für Typografie/Type Design der HfG) und Sören Gohle (Klingspor Museum)\nFinissage am Freitag\, 18. 8. 23\nmit der Buchbar des Klingspor Museums von 18 bis 21 Uhr.\nHfG trifft auf Klingspor Museum trifft auf BOK! Ein halbes Jahr lang fertigten Studierende der Offenbacher HfG verschiedenste Plakatarbeiten für das Klingspor Museum an. Der Themenkatalog dabei ist von vielfältiger Natur. Die Herangehensweisen sind prickelnd divers. Von illustrativen Mitteln über typografische Strategien bis hin zum raffinierten Radieschen ist alles vertreten! Die Ausstellung bildet zeitgenössische Trends ebenso ab\, wie individuelle Konsequenzen darüber hinaus ersichtlich werden.\nEs geht ums Plakat! \n  \n  \nLogo (oben):\nPoster Creator 24\n©Leonie Waidelich
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